Bei der Sevilla-Saatkartoffel handelt es sich um eine recht neue Kartoffel. Der Name wurde gewählt, weil die Kartoffel zuerst in der Hafenstadt Sevilla nach Europa kam.

Die Sevilla kann früh geerntet werden, aber wenn Sie die Kartoffel noch ein wenig reifen lassen, wird der Geschmack immer besser. Denken Sie aber daran, dass die Kartoffel dadurch auch empfindlicher gegen das Abkochen wird. Wenn Sie die Sevilla-Kartoffeln nicht rechtzeitig besprühen, sind sie zwar perfekt für Pommes frites, werden aber beim Kochen sehr mehlig. Sie wachsen zu großen Kartoffeln heran.

 

Die Sevilla-Saatkartoffeln werden bereits biologisch angebaut und können aufgrund ihrer hohen Resistenz gegen bekannte Kartoffelkrankheiten auch weiterhin gut biologisch angebaut werden.

 

Die Sevilla-Saatkartoffel kommt gut mit Hitze zurecht und gedeiht sowohl auf lehmigen als auch auf sandigen Böden.

 

 

Merkmale der Rasse:
Reifegrad Spät
Zeit der Weinlese September
Knollenform Oval
Farbe des Fleisches Gelb
Farbe der Schale Hellgelb
Größe des Saatguts 28/35
Anzahl der Knollen pro kg ca. 30 bis 35 Knollen
Anzahl der m2 pro kg ca. 10 m2
Qualität beim Kochen Hellblütige Kartoffel. Geeignet als Speisekartoffel und für Pommes frites
Resistenzen:
Phytophtora-Resistenz - Laub Hochgradig resistent
Phytophtora-Resistenz - Knolle Hochgradig resistent
Schorfresistenz Hochgradig resistent

 

Gewicht n. a.
Größe

A 28/35

gewicht

1 kg, 1.000 kg, 1.250 kg, 2,5 kg, 5 kg, 10 kg, 20 kg, 25 kg Jutesack, 30 kg, 40 kg, 50 kg, 100 kg, 500 kg

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